Bildergalerie

 

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Screeninglabor
Jede Blutspende wird mittels Hochdurchsatz-Geräten auf die Infektionen HIV, Hepatitis B und C und Syphillis getestet. Zusätzlich werden gemäss definierten Kriterien ausgewählte Spenden auch auf Zytomegalie-Virus und Malaria-Erreger untersucht.
 
Screeninglabor
Analysenröhrchen wie sie bei jeder Blutspende für die Labortests entnommen werden. Nach längerem Stehen trennt sich das Spenderblut spontan in den Anteil roter Blutkörperchen (untere Röhrchenhälfte) und das Blutplasma (gelber Überstand) auf.
 
Screeninglabor
Vollautomatisierte Blutgruppenbestimmung und Antikörperabklärung bei jeder Blutspende mit modernsten Laborautomaten.
 

Screeninglabor
Von jeder Blutspende wird mittels vollautomatisiertem Probenverteiler eine Plasmaprobe in Archivplatten asserviert und für spätere Nachuntersuchungen tiefgefroren archiviert.

 

Serothek
Archivplatte mit asservierten Plasmaproben einzelner Blutspenden. Diese Platten werden in der Serothek bei -30oC während mehrerer Jahre eingelagert. 

 

Produktionslabor
Im Produktionslabor entstehen aus den Blutspenden die transfundierbaren Blutprodukte. Zuerst werden die Leukozyten (weisse Blutzellen) mittels Filtration aus dem Blut entfernt. Anschliessend wird die filtrierte Blutspende durch Zentrifugieren und Abpressen in die beiden Komponenten Erythrozytenkonzentrat und Plasma aufgegtrennt.

 

Produktionslabor
Beim Abpressvorgang verlassen die Erythrozyten den Blutbeutel im unteren Auslass und werden im Sekundärbeutel als Erythrozytenkonzentrat aufgefangen. Das Blutplasma verlässt den Blutbeutel durch den oberen Auslass und wird als Transfusionsplasma gesammelt.

 

Produktionslabor 
Nach der Leukozytenfiltration müssen die Leukozytenfilter mittels Sterilschweissgerät vom übrigen Blutbeutelsystem abgetrennt und vernichtet werden.

 

Immunhämatologie 
Die serologischen Abklärungen der Patientenproben erfordern viel labortechnische und immunhämatologische Erfahrung der Biomedizinischen Analytikerin. Die Abklärungsgänge sind teilweise sehr arbeitsintensiv und in vielen Fällen nicht automatisiert durchführbar.

 

Immunhämatologie 
Serologische Blutgruppenbestimmung mit der Gelkarten-Technik

 

Immunhämatologie
Vorbereitende Arbeitsschritte bei der Blutgruppenbestimmung mit der „Röhrchen-Technik“: Zunächst werden die Patienten-Erythrozyten in einer 5%-igen Suspension aufbereitet und die Blutgruppen-Antiseren in beschrifteten Reagenzgläser vorgelegt.

 

Erythrozytenbeutel 
Transfusionsfertiges Konzentrat von Erythrozyten (rote Blutkonserve).

 

Thrombozytenbeutel 
Transfusionsfertiges Konzentrat von Blutplättchen (Thrombozytenkonzentrat).

 

MALDI-TOF
MALDI TOF MS (matrix assisted laser desorption/ionisation time of flight mass spectrometry) System der Firma Sequenom (Hamburg, San Diego). Die Technologie ist auf die Analyse von Einzelbasenaustauschen im Genom, so genannten SNPs (single nucleotide polymorphisms), ausgelegt und kann unter anderem zur Massentypisierung von Blutgruppeneigenschaften eingesetzt werden.

 

Pathogeninaktivierung
Thrombozytenkonzentrate werden mit der Pathogeninaktivierungsmethode INTERCEPTTM behandelt. Dabei werden Bakterien, Viren und andere Pathogene durch einen photochemischen Prozess abgetötet. Dank dem breiten Wirkungsspektrum der Technologie werden auch Krankheitserreger erfasst, für die kein Screeningtest zur Verfügung steht.